Archiv für November 2011

Veranstaltung am 12.12. „Umkämpfte (T)Räume – Libertäres Varieté in Kreuzberg“

Nachdem am 28.11. kein Anarchistisches Infocafe stattfinden wird, weil wir nicht so sicher sind, ob da nicht noch alle im Wendland sind, weil der Kastor immernoch blockiert wird, gibt es am 12.12. folgende Veranstaltung:

„Umkämpfte (T)Räume – Libertäres Varieté in Kreuzberg“

Am 12. Mai 2012 wollen wir, eine kleine Gruppe libertärer Varieté-Liebhaber_innen, ein Varieté, umsonst und draußen, unter dem Motto „Umkämpfte (T)räume“ veranstalten. Dieses soll direkt vor dem Südflügel des Bethaniens, also vor der NewYorck59 am Mariannenplatz in Kreuzberg, stattfinden!

Also alle, die Akrobatik, Musik, Tanz, (Impro-)Theater, Clownerie, Poetry-Slam, Breakdance, Zauberei, Jonglage undsoweiter undsofort machen und entweder bereits eine Nummer haben, die zum Motto unseres Varietés passt, oder bereit sind, eine solche zu entwickeln oder darauf auszurichten, sind ganz herzlich eingeladen mitzumachen. Am Ende sollen die einzelnen Nummern über einen gemeinsamen roten Faden entsprechend des Mottos miteinander verwebt sein.

Das Motto „Umkämpfte (T)Räume“ umfasst für uns den gesamten Spannungsbogen von konkreten Kämpfen um Räume, wie es beispielsweise in der Berliner Mietenbewegung, beim Kampf gegen das Landgrabbing in Afrika, den Aufständen im Mittelmeerraum oder bei Landbesetzungen in Lateinamerika der Fall ist, bis hin zu Räumen im metaphorischen Sinn, als Feld der Auseinandersetzung um Diskurse, Träume und Utopien.

Am Montag, 12. Dezember 2011, wird es ein erstes gemeinsames Treffen geben um eine gemeinsame Vorstellung von Programm und Rahmen zu entwickeln. Solltet ihr zu dem Tag keine Zeit haben, könnt ihr euch gerne jederzeit per E-Mail an uns wenden (libertaeres_variete@riseup.net).

wie immer Vokü ab 20Uhr, Veranstaltungsbeginn ca. 21Uhr, ab 18Uhr gerne zum Schnippeln helfen kommen

am 26.12. wird das Anarchistische Infocafe auch nicht stattfinden

14.11. Infoverantaltung zur Situation in Honduras

Der Militärputch in Honduras und die Kriminalisierung der landlosen Bäuer_innen

Zwei Jahre nach dem Militätputch in Honduras und der internationalen Anerkennung der Regierung von Porfirio Lobo Sosa (in einem Wahlprozess gewählt, der durch die Militarisierung des Landes und die Verletzung der Menschenrechte charakterisiert war), wird die Farce der „Regierung der Einheit und Versöhnung“ deutlich. Ein klares Beispiel dafür sind die 45 Bauernfamilien, die heute Gerechtigkeit fordern, für die mehr als 50 Bäuer_Innen, die seit dem Putsch von Auftragsmördern und dem Militär umgebracht wurden.

wie immer mit Vokü ab 20 Uhr, Veranstaltung ab ca. 21Uhr und ab 18Uhr gerne zum schnippeln helfen kommen….
im NewYorck59 im Bethanien